Auf dem Streifzug durchs Netz hab ich folgendes Fundstück ergattert:
Und nicht vergessen:
Weihnachten wird nicht unterm Baum entschieden sondern in unserem Herzen !
28 Nov
Hallo mein lieber Blog, ich bin wieder da.
Kein wirklicher Grund zur Freude, aber auch kein Weltuntergang.
Lange habe ich nichts geschrieben, ich fühlte mich gut und sah keinen Grund Beiträge in einem Blog zu schreiben der voll und ganz dem Thema „Depression“ gewidmet ist. Er hat mir geholfen meine Gefühle in Worte zu formulieren und für mich selbst verständlich zu machen.
Was ist in letzter Zeit alles passiert…
9 Aug
Es ist schon seltsam…
Da geht es mir wochenlang gut und ich denke ich hab das „Schlimmste“ überwunden, dann kommt ein kleiner Auslöser und man gerät ins Grübeln. So passiert heute, als ich heimkam.
Dort habe ich mir Weiterlesen
31 Jul
Nach dem mein letzter Beitrag nun schon über 3 Monate her ist, melde ich wieder zurück.
Es viel passiert in den letzten Wochen, was auch dazu geführt hat das ich den Blog vernachlässigt habe.
So wurde ich von der PoolHall Münster gefilmt:
Ausserdem bin ich nun endlich wieder Vollzeit in Lohn und Brot, meine Medikamente habe ich vollständig abgesetzt und es geht stetig aufwärts.
Das Leben macht wieder Spass!
4 Apr
Es ist schon irgendwie beängstigend.
Ich habe erfahren das mein Geschreibsel hier über „Trauer und Vermissen“ nicht im Nirwana dess Internets verschwunden sind, sondern tatsächlich von Menschen gelesen wird, die ich selbst (noch) nicht mal persönlich kenne…
So geschehen ist es bei den Pflegeeltern meiner beiden Jungs, die sich über mich informieren wollten.
Laut meiner Ex hat allerdings einer meiner Kids die geöffnete Blog-Seite auf dem Monitor gesehen und mich sofort erkannt…ich hätte gerne gewusst wie er darauf reagiert hat? Leider bekomme ich darauf keine Antwort. Stattdessen die Bitte sich per Brief an die Kinder zu wenden, wenn ich was wollte…ausgerichtet durch die Mutter der Kids. Ich komme mir ein wenig vor wie ein Schwerverbrecher.
Sollte dieser Blog hier ( http://itodito.de ) bisher ein Ventil sein um mich meiner Außenwelt mitzuteilen, scheint er mir plötzlich ein Sprachrohr geworden zu sein. Dies war aber nicht meine eigentliche Absicht. Trotzdem.
Liebe Pflegeeltern:
Gern bin ich zu einem Gespräch + Austausch auf neutralem Boden mit Ihnen ohne Kinder bereit, aber dennoch bin ich mir selbst ehrlich genug gegenüber das ich noch Angst vor so einem Treffen habe.
Trotzdem wäre es toll mal Sicht der Dinge zu formulieren um evtl. falsche Eindrücke von mir (a la Stille Post) zu korrigieren.
Würde mich sehr freuen über Kontakt.
20 Mrz
Es müsste so ca. 2-3 Uhr sein. Ich bin müde, sitze im Nachtbus heim und kämpfe gegen die Müdigkeit als plötzlich eine Gruppe Kids in den Bus stürmt (warum sind die überhaupt noch auf der Strasse?)
Während der eine seinem Handy – Lautsprecher mit irgendeinem, mir unbekannten Musikstück fast zum Bersten bringt, ruft ein anderer „Warte, Du schw…. Hurens…“ durch den Bus. Urplötzlich hängt ein Gemisch aus Gebrüll, Beleidigungen und Musik aus mittlerweile mehreren Handys in der Luft.
Während ich da so sitze, Weiterlesen
30 Dez
Nur noch wenige Tage sind es noch, dann endet meine REHA in Löhne / Bad Oeynhausen. Sechs lange Wochen, seit dem 23. November, wurde ich hier in der Berolinaklinik sehr gut behandelt, nicht nur bei Anwendungen und Vorträgen sondern auch bei der Unterbringung und Verpflegung. Ausserdem habe cih hier viele nette Leute und Freunde
In letzter Zeit habe ich mich aber auch mit einer wichtigen Person beschäftigt, mit mir selbst.
Dinge die man „immer gemacht hat“ wurden hinterfragt und der Blick in die Zukunft wurde geschärft…ich weiss jetzt nicht, ob ich mich nun auf die Zukunft freuen kann, oder besser Angst vor ihr haben sollte.
Sicher ist jetzt nur, das ich nach dieser REHA funktionieren muss und werde…
Ich bin sehr gespannt ob ich einige Denkanstösse verwirklichen kann, wir werden sehen…
2 Nov
Jeder der Twitter kennt, weiss das es längst nicht mehr nur ein virtuelles Medium für Menschen ist, die im Deckmantel der Anonymität geistige Ergüsse ins Netz stellen.
Das das mit der Anonymität schon längst vorbei ist, zeigen immer häufigere Twittertreffen beim Kaffeefreund an der Josephskirche oder beim Erbsensuppenstand auf dem Wochenmarkt.
Umso schöner ist, das sich Andrea R., die sich hinter dem Twitternamen @poolhallms verbirgt und die gleichzeitig die Chefin der Pool Hall in Münster ist, nun zum Twittertreffen überregional einlädt.
Jeder Gast der sich als Twitterer outet und Andrea folgt bekommt einen TBC – Cocktail im Wert von 5,50€ gratis (für alle Fahrer auch alkoholfrei)
ich selbst (@itodito) werde, wenn gewünscht auch einen Crahkurs in Billard anbieten und stehe auch gern für ein Match zur Verfügung.
Ich finde die Einladung von Andrea spitze und freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter.
Es gibt auch einen Hashtag für Münsteraner Twittertreffen: #ttms
Bei Fragen einfach mich bei Twitter anschreiben und PLZ RT
Hier nochmal ein Beitrag zur Pool Hall und dem besagtem Cocktail von LeezTV (Quelle: Youtube)
2 Nov
Manchmal passiert soviel, da kommt man gar nicht zum Schreiben. Man möchte ja auch nicht NUR jammern und jeden kleinen Teil seines Lebens in die Öffentlichkeit tragen.
Bei mir war echt eine Menge los in letzter Zeit.
Bin nun nicht mehr krankgeschrieben sondern nur noch arbeitslos. Auf eigenen Wunsch. Ich möchte mal wieder arbeiten, weil der Umstand des ständigen „Pleiteseins“ einer Depression eher zuträglich ist, als das es dagegen hilft.
Leider klappt s nicht so einfach wie ich dachte…
Durch den Wechsel von Krank auf Arbeitslos habe ich zunächst erstmal 20% meiner Einkünfte eingebüsst. Jetzt beginnt die Rennerei zu den Ämtern um noch irgendeinen Zuschuss zu bekommen. Für Hartz4 bekomme ich noch zu viel, weil meine Wohnung zu günstig ist (???) Ja..so ist das…
Wohngeld werde ich bekommen, wieviel und wann weiss nur der Wind.
In einer Woche werde ich zum Amtsarzt gehen müssen (ich will auch), der mit mir die Möglichkeiten in der Berufswelt durchgehen will und mit mir schauen will was ich machen kann. Ausserdem liegt hier noch eine bewilligte Rehamassnahme auf meinem Tisch (6 Wochen), die ich vor meinem Arbeitsantritt mitnehmen will.
Kommetare (letzten 6)